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Literatur

Hier werden Sie regelmäßig informiert über deutsch-norwegische Literatur. Mit Auszügen aus Büchern in deutscher und norwegischer Sprache.

Mustergültige Geschichtsstunden zum Kieler Frieden von 1814

Eine Buchbesprechung von Eckart Roloff

Die jahrelange Arbeit an diesem Band hat sich gelohnt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, ja es lässt staunen. So detailliert und sachkundig über den Kieler Frieden von 1814 informiert zu werden, das ist für unsereinen einfach schön. In zwölf Kapiteln legen Historiker, Kulturgeschichtler und Sprachwissenschaftler aus Deutschland, Norwegen und Dänemark dar, was diesen Friedensschluss zwischen Dänemark, Schweden und England prägt, was zu seiner Vorgeschichte und zu seinen Folgen gehört. Angelegt ist das Werk auch als Begleiter für die Ausstellung, die es gegenwärtig zu diesem Thema in Kiel gibt.

Wie war der dänische Gesamtstaat - einschließlich Norwegen, einschließlich Schleswig-Holstein - seinerzeit angelegt, was hat es mit dem Kosakenwinter von 1813/1814 auf sich, wer hat über den Vertrag  verhandelt, wer hat ihn unterzeichnet, was weiß man über das kulurelle Leben im Kiel jener Zeit, worin besteht die enorme Bedeutung des Friedens für Norwegen, das nun ja Schweden zugeschlagen wurde - all dies erfährt man auf diesen musterhaft gestalteten Seiten, angereichert um viele Farbaufnahmen bester Qualität, versehen auch mit Zusammenfassungen auf Norwegisch und Englisch. Dazu kommt ein ergiebiges Literatur- und Abbildungsverzeichnis. Schließlich wurde auch eine Übersetzung des Vertrages mit seinen 29 Artikeln aus dem französischen nach dem schwedisch-französischen Druck von 1814 aufgenommen.

"Die Unterzeichnung des Kieler Vertrages im Januar 1814 sollte sich als Beginn einer dramatischen Kursänderung in der norwegischen Geschichte erweisen", schreibt Sven Erik Svedmann, Norwegens Botschafter in Deutschland. Das hat in nerfster Linie damit zu tun, dass Dänemark das Land an Schweden abtreten musste. Die Menschen in Norwegen, so Svedmann weiter, "waren darüber so empört, dass eine Gruppe führender Norweger sich entschloss, eine Verfassung zu entwickeln und die Unabhängigkeit zu erklären". So also kam es zum Grundgesetz, zum grunnloven, zu dem in diesem Buch und in der Sommerausgabe 2014 unseres Mitgliedermagazins "dialog"  viel zu erfahren ist.

Hervorzuheben ist noch, dass es trotz seiner fast 200 Seiten (im Großformat, gebunden!) nur wenig kostet - 19,80 Euro sind für solch ein Werk wirklich sehr wenig. Nutzen Sie es aus!

Sonja Kinzler (Hrsg.): Der Kieler Frieden 1814. Ein Schicksalsjahr für den Norden. The Peace of Kiel 1814. A Fateful Year for the North. Kielfreden 1814. Et skjebnear for hele Norden. Wachholtz Verlag, Neumünster 2013. 191 Seiten, 19.80 Euro.

Juni 1913: Der Bernburger Kaufmann Georg Klaffehn kehrt von einer traumhaften Sommerreise durch Norwegens Fjorde zurück in seine Heimatstadt. 14 Tage unbeschwertes Lebensglück liegen hinter ihm. Eine Reise auf dem Vergnügungsdampfer „Meteor“. So etwas kann sich nur der Adel und das wohlhabende Bürgertum leisten. Abgesehen vom Urlaub fehlte Arbeitern und vielfach auch den Angestellten schlicht das Geld für solch eine Reise. Die Anfänge des Tourismus waren exklusiv und teuer.

Klaffehn hat die Eindrücke der Reise und der illustren Schiffsgesellschaft in einem Tagebuch festgehalten. Aus den handschriftlichen Aufzeichnungen, die erst jetzt wieder zum Vorschein kamen, ist ein nett bebildertes Büchlein entstanden. Leichte Unterhaltung auf hohem Niveau: Historiker Dr. Stefan Wolter führt in die Reise ein - unterhaltsam und informativ. Der Leser fühlt sich  auf das „Traumschiff“ vergangener Tage versetzt. Er gerät in den Sog der sprachlichen Begeisterungs- und Empfindsamkeit früherer Tage. Und er erhält ein  abgerundetes Bild von der Entwicklung des Massentourismus durch den technischen und sozialen Fortschritt.

Gesichert ist ein Dokument im Kolorit eines untergegangenen Systems. Wie all seine Zeitgenossen reiste Georg Klaffehn auf den Spuren des deutschen Kaisers. Alljährlich schipperte dieser auf seiner Yacht „Hohenzollern“ durchs „Nordland“  – „eine Seltsamkeit in all seiner Pracht“, wie ein Zeitgenosse schwärmte. Nur ein Jahr später setzte der 1. Weltkrieg diesen illustren Reisen ein Ende.

Stefan Wolter (Hg): Kreuzfahrt vor dem Krieg.

Mit dem Vernügungsdampfer „Meteor“ nach Norwegen – 1913.

ISBN 978-95486-163-7

125 Seiten, zahlreiche Abbildungen, 9.80 Euro

Im Spätsommer 2010 kam Åse Egelands zweiter Roman in Norwegen heraus: „Tiger i bagasjen“. Mittlerweile ist auch dieses Buch auf Deutsch erschienen, mit dem Titel: „Tiger im Gepäck“. Der zweite Roman ist eine freie Fortsetzung vom ersten, „Spuren im Sand“, beide Bücher können aber getrennt voneinander gelesen werden. Um die Neugier der Leser zu wecken, drucken wir hier auf unserer Homepage die erste Seite des neuen Romans, einmal in der Originalsprache Norwegisch und dann in deutscher Übersetzung. Wer den ganzen Roman lesen möchte, hier die näheren Angaben:
Åse Egeland: „Tiger im Gepäck“, 2011 bei Projekte-Verlag Cornelius GmbH, Halle, erschienen; aus dem Norwegischen von Åse Birkenheier. Titel der norwegischen Originalausgabe: „Tiger i bagasjen“, Kolofon Forlag, Oslo, 2010.
Wenn jemand versäumt hat, Åse Egelands ersten Roman zu lesen, hier die näheren Angaben dazu:
Åse Egeland: „Spuren im Sand“, 2009 bei Projekte-Verlag Cornelius GmbH, Halle, erschienen; aus dem Norwegischen von Åse Birkenheier. Titel der norwegischen Originalausgabe: „Spor i sand“, Kolofon Forlag, Oslo 2005.

 Die Bücher können im Buchhandel oder bei den jeweiligen Verlagen bestellt werden.

In Norwegen: www.kolofon.com

In Deutschland: www.projekte-verlag.de


!Viel Spaß beim Lesen! God fornøyelse

 „Tiger i bagasjen“ av Åse Egeland. Del I: „Livet går videre“, begynnelsen av förste kapittel:

 Det røde huset klorte seg fremdeles fast mot det glatte, harde fjellet. Nesten som om det hadde vokst sammen med det. Bare en smal hellelagt vei på baksiden skilte huset fra den grå, fuktige fjellveggen. En liten uanselig steinhaug lå i den ene enden. Som et punktum ved siden av gatedøren. Sarah hadde møysommelig samlet de runde morenesteinene på stranden. Forsiktig hadde hun lagt dem på graven til den lille gutten. Lillebroren til oldemor, Sally. Kunstferdig hadde hun malt Martin på den største runde steinen. Om natten lyste dørlampen opp navnet, som om det var selvlysende. Den lille haugen ga Sarah fred i sinnet.
Sallys unanselige barndomshjem kneiste med rød selvsikkerhet på toppen. Den gamle låven var malt rød som huset og innredet som et lite kunstgalleri. Bare i den ene enden var det plass til noen få kaniner, sauer og høner. Den hvite hingsten var flyttet med Victoria til „Kongsgården“. Sarahs malerier dekket snart mesteparten av veggene i låven. Hun hadde innredet den pent. Midt på gulvet sto et gammelt, umalt bord fra Sallys tid. På det vrimlet det av store og små gjenstander. Alt laget i leire av Sarahs flittige hender. Dreieskiven og forbrenningsovnen hadde hun plassert trygt ved den gamle gruen – borte i hjørnet. Det hendte fremdeles hun satt i oldemors gyngestol – ved det store vinduet. Den rare kikkerten sto der fremdeles. Som om den levde sitt eget liv – uberørt av årene som var gått. Gjennom den kunne Sarah se nesten alt som skjedde på „Kongsgården“. Hun kunne se bestemor Laura som puslet i hagen – og pappa Paul i rullestolen med den vanlige sigaretten i munnen. Søsteren, Victoria, fløy som en virvelvind.  Kommanderte og organiserte – så var hun vekk igjen. Sarah kunne se at grøden ville bli stor dette året. Det var vår. Dampem sto fra debn svarte jorden. Den hadde allerede tatt imot frøet. Veksten var i gang. Moder jord var gravid igjen. Sarah smilte over sammenlikningen.

 Und jetzt die deutsche Übersetzung:

Das rote Haus klammerte sich immer noch am glatten, harten Fels fest, beinahe so, als wäre es damit zusammengewachsen. Nur ein schmaler, mit Steinplatten belegter Weg auf der Rückseite trennte das Haus von der grauen, feuchten Felswand. Am Rande des Weges lag ein kleiner unauffälliger Steinhaufen. Wie ein Punktum neben der Haustür. In mühseliger Kleinarbeit hatte Sarah die runden Moränensteine am Strand gesammelt und sie behutsam auf das Grab des kleinen Jungen gelegt. Der kleine Bruder ihrer Urgroßmutter Sally. Kunstvoll hatte sie auf den größten der runden Steine den Namen Martin gemalt. Nachts leuchtete der Name im mystischen Schein der Türlampe. Der kleine Haufen vermittelte Sarah ein Gefühl von Ruhe und Geborgenheit.

Oben am Felsen thronte mit roter Selbstsicherheit Sallys unansehnliches Elternhaus. Wie das Haus war auch die alte Scheune rot angestrichen und zu einer kleinen Kunstgalerie eingerichtet worden. Nur in einer Ecke der Scheune gab es noch Platz für einige wenige Kaninchen, Hühner und Schafe. Der weiße Hengst war mit Victoria zum Königshof umgezogen. Sarah hatte die Scheune hübsch eingerichtet und ihre Gemälde bedeckten den größten Teil der Wände. Mitten im Raum stand ein alter Tisch aus Sallys Zeiten, in Naturholz belassen. Darauf befanden sich unzählige kleine und große Gegenstände aus Ton, alle von Sarahs fleißigen Händen geschaffen. Die Töpferscheibe und der Brennofen waren in einer Ecke – neben der alten Feuerstelle – untergebracht worden. Manchmal setzte sich Sarah in Uromas Schaukelstuhl am großen Fenster. Dort stand immer noch das seltsame Fernglas, als lebte es sein eigenes Leben, von der Vergangenheit völlig unbeeindruckt. Durch dieses Fernglas konnte Sarah fast alles, was auf dem Königshof passierte, beobachten. Sie sah Oma Laura, die sich mit der Gartenarbeit beschäftigte, auch Papa Paul im Rollstuhl, mit der unvermeidlichen Zigarette im Mund. Ihre Schwester Victoria rannte überall herum – wie ein Wirbelwind. Kommandierte und organisierte, dann war sie wieder weg. Sarah hatte schon erkannt, dass die Ernte dieses Jahr ergiebig werden würde. Es war Frühling. Die schwarze Erde dampfte. Sie hatte schon den Samen empfangen, das Wachsen war in vollem Gange. Mutter Erde war wieder schwanger. Sarah lächelte über den Vergleich.

Aus dem Norwegischen von Åse Birkenheier

Es war einmal ein Bauer, der drei Söhne hatte. Er lebte in ärmlichen Verhältnissen, war alt und gebrechlich und die Söhne wussten nichts Richtiges mit sich anzufangen. Zum Hof gehörte ein großer, schön gewachsener Wald und der Vater wollte, dass die Söhne im Wald Holz fällen sollten, um einen Teil der Schulden abzubezahlen.

   Es dauerte eine ganze Weile, bis es ihm gelang, die Söhne zu überreden, doch endlich war es soweit, dass der Älteste zum Holzfällen in den Wald ging. Als er dort angekommen war und damit angefangen hatte, eine große, bärtige Tanne zu fällen, kam ein riesengroßer Troll auf ihn zu. „Wenn du in meinem Wald Bäume fällst, werde ich dich töten!“, schrie der Troll. Als der Junge das hörte, warf er die Axt weg und rannte, so schnell er nur konnte, nach Hause. Völlig außer Atem kam er daheim an und erzählte, was ihm passiert sei. Der Vater nannte ihn aber einen Angsthasen und meinte, ihn hätten die Trolle nie vom Holzfällen abhalten können, als er jung gewesen sei.

   Am nächsten Tag zog der zweite Sohn los, doch auch ihm erging es nicht anders. Nach einigen wenigen Axthieben an der Tanne kam der Troll an und schrie: „Wenn du in meinem Wald Bäume fällst, werde ich dich töten!“ Der Junge wagte es kaum, den Troll anzuschauen, warf die Axt weg und rannte los wie sein Bruder, nur etwas schneller. Als er wieder nach Hause kam, wurde der Vater böse und meinte: Als er jung gewesen sei, hätten die Trolle ihn nie erschrecken können.

   Am nächsten Tag wollte Espen Aschenbrödel los.

   „Ach, du auch noch!“, sagten die beiden Älteren. „Gerade du wirst es sicher schaffen, obwohl du bisher nie vor die Haustür gekommen bist!“

   Darauf antwortete Espen Aschenbrödel nichts, sondern bat nur seine Mutter, ihm reichlich Wegzehrung mitzugeben. Da die Mutter kein Fleisch mehr im Haus hatte, hängte sie einen Topf mit Milch über das Feuer, um ihm einen kräftigen Käse zu machen. Den bekam er in seinem Rucksack mit, bevor er losging.

   Nachdem er eine Zeitlang Bäume gefällt hatte, kam der Troll auch zu ihm und schrie: „Wenn du in meinem Wald Bäume fällst, werde ich dich töten!“ Der Junge zögerte aber nicht lange, rannte zum Rucksack hin und holte den Käse, den er so fest drückte, dass die Molke nur so spritzte. „Wenn du nicht schweigst“, schrie er den Troll an, „werde ich dich ausquetschen, so wie ich das Wasser aus diesem weißen Stein hier ausquetsche!“

   „Nein, bitte nicht, verschone mich“, sagte der Troll. „Ich werde dir auch beim Holzfällen helfen.“

   Na ja, wenn das der Fall sei, wolle er ihn diesmal schonen, meinte Espen Aschenbrödel, und da der Troll ein besonders tüchtiger Holzfäller war, schafften sie an diesem Tag viele Dutzend Bäume.

   Als der Abend kam, meinte der Troll: „Jetzt kannst du mich nach Hause begleiten, es ist näher zu mir als zu dir.“

   Der Junge willigte ein, und als sie im Berg beim Troll daheim angekommen waren, wollte dieser Feuer machen. Der Junge sollte Wasser für den Brei holen. Drüben in der Ecke standen zwar zwei Eimer aus Eisen, doch diese waren so groß und schwer, dass Espen Aschenbrödel sie nicht einmal bewegen konnte. Dann sagte er:

   „Es ist nicht mal der Mühe wert, diese beiden Fingerhüte mitzunehmen. Ich hole gleich den ganzen Brunnen.“

   „Oh nein, bitte nicht“, flehte ihn der Troll an. „Meinen Brunnen darf ich nicht verlieren. Mach du lieber Feuer, ich hole Wasser.“

   Als er mit dem Wasser zurückkam, kochten sie einen riesigen Topf voller Brei.

   „Was meinst du?“, sagte der Junge, „Wenn du einverstanden bist, können wir beide um die Wette essen.“

   „Oh ja“, antwortete der Troll, denn diesmal war er sich ganz  sicher, dass er gewinnen würde.

   So setzten sie sich beide an den Tisch, doch der Junge nahm heimlich seinen Ledersack mit und band ihn sich vorne um. So konnte er mehr in den Rucksack schöpfen als er selbst aß. Als der Sack voll war, nahm er sein Taschenmesser und schlitzte damit den Rucksack auf. Der Troll beobachtete ihn, sagte aber nichts.

   Nachdem sie eine ganze Weile gegessen hatten, legte der Troll seinen Löffel hin. „Nein, jetzt schaffe ich nichts mehr“, sagte er.

   „Du musst essen!“, antwortete der Junge. „Ich bin noch nicht einmal halb satt. Mach so wie ich und schneide deinen Bauch auf, dann kannst du essen, so viel du willst.“

   „Aber das tut doch sicher schrecklich weh?“, fragte der Troll.

   „Ach, nicht der Rede wert“, antwortete der Junge.

   Dann tat der Troll, wie ihm der Junge gesagt hatte, und somit musste er natürlich sein Leben lassen. Der Junge aber nahm das ganze Silber und Gold, das er im Berg finden konnte, mit und ging schnell nach Hause zurück. Damit konnte er die meisten Schulden schon abbezahlen.  

 Übersetzt von Åse Birkenheier

Termine & Infos!

Aktuelle Termine

06.04.2017, 18.15 Uhr Vortrag von Simone Ackermann "Auf der Spur der Ökosysteme im norwegischen Hochgebirge"

17.05.2017, 17.00 Uhr, Feier zum norwegischen Nationalfeiertag im Schaumburger Hof

24.05.2017, 19.00 Uhr: Deutsch-Norwegischer Stammtisch in der Rheinlust, Bonn-Beuel

28.05.2017, Klavierkonzert mit Susanne Kessel, Klavierhaus Klavins, Bonn-Beuel

12.07.2017, 19.00 Uhr: Deutsch-Norwegischer Stammtisch in der Rheinlust, Bonn-Beuel

06.09.2017, 19.00 Uhr: Deutsch-Norwegischer Stammtisch in der Rheinlust, Bonn-Beuel

10.09.2017, Grillfest der DNG, Bonn-Hardtberg

08.11.2017, 19.00 Uhr: Deutsch-Norwegischer Stammtisch in der Rheinlust, Bonn-Beuel

 

...alle Termine der DNG-Bonn



Veranstaltungen Dritter

04.-14.05.2017: Festival Nordischer Klang in Greifswald

18.-25.05.2017: Skandinavische Filmtage Bonn in der Brotfabrik

Pervez Mody „…ein sprühender Virtuose mit Gefühl und Gespür, der lodert in der Musik…“ (BZ)
Pervez Mody „…ein sprühender Virtuose mit Gefühl und Gespür, der lodert in der Musik…“ (BZ)
Pervez Mody „…ein sprühender Virtuose mit Gefühl und Gespür, der lodert in der Musik…“ (BZ)v
Pervez Mody „…ein sprühender Virtuose mit Gefühl und Gespür, der lodert in der Musik…“ (BZ)

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