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Am 21. April 2016 hat die DNG einen neuen Vorstand gewählt.

Er besteht nun aus den vier gleichberechtigten Vorstandsmitgliedern Bernd Coßmann, Ellen Fischer, Stefan Preis und Dr. Eckart Roloff.
Mitglieder des Beirats sind Dr. Thomas Fechner-Smarsly, Sigrid Klinghammer,  Dr. Marcel Schmutzler, Solveig Schneider und Monika Steffes-Bocklet.
                                                                                                                 

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Der Vorstand:

Bernd Coßmann

Jahrgang 1951, verheiratet. Seit 1995 bin ich Mitglied der DNG, jedoch begann meine Begeisterung für Norwegen schon 1974, als ich mit Koblenzer Pfadfindern die herrliche Fjordlandschaft bereisen konnte. Seit dieser Zeit ist Norwegen für meine Frau und für mich quasi das Stamm-Urlaubsland. Auch in den vergangenen Jahren waren wir wieder dort unterwegs.

Beruflich war ich Angestellter bei der Koblenzer Sparkasse, befinde mich aber seit 2012 im Ruhestand. Meine Freunde in der DNG waren natürlich der Meinung, dass so ein Ruheständler viel Zeit hat; der kann also im Vorstand als Kassenwart mitarbeiten. Ich habe dem Wunsch gern entsprochen. In früheren Zeiten haben meine Frau und ich viele Ausgaben des „dialog“ zusammengetragen und redigiert; wir hatten schon mehrere Vorstandsämter inne.


Ellen Fischer

Seit 2010 bin ich Mitglied der DNG, und zwar sehr gern. So ist es nicht erstaunlich, dass ich bei vielen Veranstaltungen der letzten Jahre dabei war. Hier kurz etwas zu mir:

Im Juni 2016 jährte sich mein Geburtstag zum 62. Mal. Die ersten 17 Jahre meines Lebens, bis zum Abitur, verbrachte ich in Oberhausen. Danach studierte ich in Münster und Bonn Mathematik und Erziehungswissenschaften, mit Staatsexamen als Abschluss. Seit 1979 war ich dann als Gymnasiallehrerin Mönchengladbach tätig. Seit einigen Jahren lebe ich in Koblenz und unterrichte nicht mehr.

Meine Vorliebe für Norwegen hat sich erst in diesem Jahrtausend entwickelt, aber es war eine Liebe auf den ersten Blick. Seitdem habe ich Norwegisch gelernt, bin häufig nach Norwegen gereist kundtue es immer noch. Die Stadt Bergen ist mein besonderer Favorit. Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit der Norwegerin Kristin – allerdings lebte sie vor mehr als 750 Jahren (1234-1264); sie war die Tochter von König Hákon IV. und diejenige, die an den alfonsinischen Hof verheiratet wurde. Darüber habe ich am 4. November 2010 einen Vortrag vor der DNG gehalten und später im „dialog“ geschrieben; auch einige andere Artikel stammen von mir.


Stefan Preis

Ich bin 45 Jahre alt, habe drei Kinder im Alter von 14 bis 18 Jahren und wohne im Bonner Osten. Meine Arbeit im IT-Bereich des WDR Köln ist äußerst interessant, aber auch fordernd. Generell bin ich an den technischen Dingen des Lebens interessiert, aber auch Lesen oder Filme schauen zelebriere ich nicht selten. Ich fahre äußerst gerne mit dem (Renn-) Rad. Und oft auch mit der Bahn. Dieses ist aus historischer wie politischer Sicht ein weiterer Interessenschwerpunkt.

Norwegisch spreche ich seit 20 Jahren. Das begann mit mehreren Kursen hier an der Volkshochschule und führte bis zu Vorlesungen an der Bonner Uni bei Heiko Uecker und Seminaren bei Ansgar Tappenhölter. In der DNG bin ich seit etwa sieben Jahren aktiv, vormals als Kassenprüfer Beisitzer, nun aktiv im Vorstand. Es ist manchmal schwierig, die DNG, die Arbeit und das Private miteinander zu verbinden, aber ich gebe mein Bestes.

Norwegen habe ich bisher fünfmal bereist: 1993 allein von Kristiansand über 3000 km in dreißig Tagen mit dem Rad bis hinauf zum Nordkap, 1995 folgte eine kombinierte Radtour Norwegen/Schweden an der Südküste entlang. Im Jahr darauf fuhr ich mit dem Rad über 4000 km von Südnorwegen bis Trondheim. 2010 war ich dann für wenige Tage (und ganz ohne Rad) in Oslo, gefolgt von einer Woche über den Jahreswechsel 2012/13.Das ist sicherlich nicht so viel wie bei anderen, aber es reicht aus, um die Sprachkenntnisse auf Trab zu halten.


Dr. Eckart Roloff

Jahrgang 1944, aufgewachsen in der Mark Brandenburg, im Allgäu, nahe der Walhalla bei Regensburg, im schönen Münchner Vorort Lochham und am Tegernsee. Erste Norwegen-Tour als 18-jähriger Tramper auf Hamsuns Spuren über Nørholm und Garmo bis nach Narvik. 1966/68 Zivildienst als Hilfspfleger in einem Frankfurter Krankenhaus. Studium der Publizistik, Soziologie und Germanistik in Berlin, München und Salzburg. Promotion 1972 über ein medizinjournalistisches Thema.

Norwegisch lernte ich durch VHS-Kurse bei der DNG-Mitgründerin Berit Ruud Retzer in Bonn und im Land. Harald L. Tveterås „Geschichte des Buchhandels in Norwegen" habe ich 1992 ins Deutsche übersetzt. Ich habe außerdem drei Journalistik-Bücher herausgegeben, ferner zusammen mit einem Freund aus Studientagen zwei Bände mit Wissenschaftssatiren („Jahrbuch für Marginalistik“). 2010 kam bei Wiley mein Buch „Göttliche Geistesblitze“ heraus, in dem ich zwei Dutzend Pfarrer und Priester vorstelle, die Bemerkenswertes entdeckt und erfunden haben. 2012 erschien dazu die 2. aktualisierte Auflage.

Inzwischen war ich siebzehnmal in Norwegen zwischen Kristiansand und Kirkenes (und sogar einmal auf Spitzbergen), als Tourist, Medienforscher, Journalist und Hilfslehrer - an vielen Unis und Gymnasien gab ich eine Mixtur aus Medienkunde und Deutschstunden; das waren wunderbare Er-Fahrungen. 1982 lebte ich fünf Monate in Oslo. Über das damals von mir gründlich studierte norwegische Medienwesen habe ich in Fachblättern und Büchern viel geschrieben. 

Manches davon findet sich im „dialog“, an dem ich seit Anfang an mitarbeite. Seit 2008 bin ich zusammen mit meiner Frau Monika für die Redaktion des „dialog“ zuständig. Tätig war ich von 1975 bis 1988 im Bundespresseamt, danach bis 2007 als Leiter des Ressorts Wissenschaft beim Rheinischen Merkur. DNG-Mitglied bin ich vom Gründungsjahr 1982 an; ich habe danach für unsere Mitglieder mehrere Vorträge gehalten. 1988/1990 war ich, als Heiko Ueckers Nachfolger, 1. Vorsitzender, danach bis 2012 Beisitzer. 2012 wählte die Mitgliederversammlung mich zum 2. Vorsitzenden.

Gemeinsam mit einer Kollegin schrieb ich einen zweibändigen Führer durch alle deutschen Medizin- und Apothekenmuseen, der Ende 2015 bei Hirzel in Stuttgart erschien.

Der Beirat

Dr. Thomas Fechner-Smarsly

Zum Norwegischen kam ich wie die Jungfrau zum Kind: als eine gute Freundin an einem Sprachkurs bei den Skandinavisten der Uni Bonn teilnahm, schloss ich mich an, als sie aufhörte, blieb ich da. Zuerst unter Kari Ueckers mütterlicher Fürsorge, später unter Heiko Ueckers von uns gelegentlich als brummig missverstandener Gutmütigkeit.

So wurde aus einem Sprachkurs ein Studium der Skandinavistik. Die unabdingbare Reise folgte bald: sechs Wochen Norden per Interrail Anfang der achtziger Jahre. Es wurde eine ausführliche Rundreise: an der Südküste entlang bis Stavanger, von dort nach Bergen, dann über Trondheim hinauf zu den Lofoten, wo ich eine Woche blieb und zusammen mit Australiern, Franzosen, Italienern und Israelis in einem klassischen, zur Jugendherberge umgebauten Rorbu wohnte. Dann noch eine Woche am Sognefjord.

Nun würde man erwarten, dass ich mich in das Land und vor allem in seine Natur verliebte. Stimmt nicht. Ich bin wohl ein eher untypischer Nordlandschwärmer gewesen – und geblieben. Als Städtebewohner hat es mir Oslo, gelegentlich auch Tromsø, mehr angetan als Hardangervidda und Sognefjord.

Ich verbrachte ein Studienjahr in Oslo, assistierte im Bonner Büro von Aftenposten und schloss mein Studium mit einer Magisterarbeit über Hamsuns „Hunger“ ab. Es folgten Ausflüge ins nordische Mittelalter, (Forschungs-)Stellen in Münster und Greifswald, Promotion und Habilitation, ein Umweg über Krakau (und schwedische Literatur), ehe es mich zurück nach Bonn verschlug, als Nachfolger von Karin Hoff und damit letztlich auf Heiko Ueckers ehemaligen südsüdnorwegischen Außenposten. An der Bonner Uni bin ich Privatdozent für Neuere Skandinavische Literatur, in der DNG einer der Beisitzer. Wenn norwegische Autoren zu Gast an unserem Institut (und oft auch in der DNG) sind, moderiere ich gern die Lesungen mit ihnen. Beim Literaturhaus Bonn e. V. bin ich auch aktiv, und zwar als 2. Vorsitzender.


Sigrid Klinghammer

Gut acht Jahre sind vergangen, seit ich die DNG kennenlernte. Es war am 10. Januar 2008 und geschah hier in Bonn durch eine Lesung des Buches „Die Geschichte von Mutter und Vater“ von Edvard Hoem. Das Thema des Buches interessierte mich ohnehin, denn meine Mutter war Norwegerin, mein Vater Deutscher (aber nicht als Soldat in Norwegen).

Weil ich mich schon an diesem ersten Abend bei der DNG in der angenehmen Atmosphäre zwischen den Norwegenfreunden und den Norwegern „zu Hause“ fühlte, wurde ich gleich Mitglied. Seither habe ich viele Veranstaltungen besucht.

Ich bin Jahrgang 1945, in München geboren und die Älteste von fünf Geschwistern. Ich habe eine Tochter, einen Sohn und drei Enkel. Als gelernte Bauzeichnerin habe ich von 1967 bis 2002 im Architekturbüro meines Mannes mitgearbeitet; ich lebe in Bad Godesberg. Meine Hobbies sind Lesen und vielfältiges textiles Gestalten, zum Beispiel Filzarbeiten. Die schönen Erinnerungen an die Ferien meiner Kindheit bei den Großeltern in Norwegen haben sicher mein Interesse an dessen Kultur und Geschichte verstärkt. In den letzten Jahren ging die Reise immer wieder dorthin - immerhin leben da 13 Cousins und Cousinen! So fuhr ich mit meiner 13jährigen Enkeltochter Luisa vor einiger Zeit wieder nach Norwegen.

Mit der DNG verbinde ich viele reiche Erinnerungen wie die Lesungen und die Anregungen im „dialog“, die mir sehr viel geben. Ich freue mich auf künftige Unternehmungen.

 
Dr. Marcel Schmutzler

1978 in Herdecke nahe Dortmund geboren, hatte ich die ersten 19 Jahre meines Lebens keine Berührung mit Norwegen. Doch nach dem Abitur kam mir gleichsam über Nacht und ohne genauere Vorkenntnis von Land, Sprache und Leuten die Idee, in Münster neben Politikwissenschaft die Nordische Philologie als Nebenfach zu studieren. Ich wollte einfach etwas machen, das nicht jeder machte.

Zum ersten Mal nach Norwegen reiste ich im Jahr 2000, als ich bereits zwei Jahre Norwegisch gelernt hatte. Dieser erste Aufenthalt dort sollte ein längerer werden. Ich war zwei Semester als Austauschstudent an der Universität in Bergen. Trotz dieses recht späten Härtetests habe ich meine Entscheidung nicht bereut. Im Gegenteil. So kam es, dass ich meine Kenntnisse auch in mein Hauptfach Politikwissenschaft einbrachte und 2007 in Münster über Norwegens Außenpolitik promovierte, genauer über „Norwegen als Vermittler in internationalen Konflikten“. Das bot Gelegenheit zu zwei Forschungsaufenthalten in Oslo.

Daneben übersetzte ich das Tourtagebuch der norwegischen Rockgruppe Gluecifer ins Deutsche. Später betreute ich zwei Jahre lang als Internationaler Arbeitsvermittler der Bundesagentur für Arbeit norwegische Firmen, die in Deutschland neue Mitarbeiter suchen. Da ich mittlerweile in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit tätig bin, habe ich mit Norwegen beruflich nicht mehr so viel zu tun.

Seit Abschluss des Studiums 2007 in Bonn wohnhaft, stieß ich irgendwann im Internet auf die DNG. Dass ich dort Kari - meine Norwegischlehrerin in Münster - und Heiko Uecker wiedertraf, erleichterte mir den Einstieg natürlich.


Solveig Schneider  

Jahrgang 1967, aufgewachsen in Köln, aber schon vor vielen Jahren in Bonn heimisch geworden. Norwegen hat mich schon früh begeistert. Als Kind habe ich dort immer die Sommerferien verbracht,  da meine Eltern an einem südnorwegischen  See eine hytte hatten. Es war das Paradies: von  morgens bis abends draußen herumtoben, im See baden und Flöße bauen, Beeren sammeln, Kühe scheuchen, an Regentagen vor dem Kamin lesen.  Als Jugendliche fand ich es dort eine Zeitlang nicht mehr so spannend, das Interesse an Norwegen blieb mir aber zum Glück erhalten. Nach dem Abitur wollte ich besser Norwegisch lernen und  habe als „Internatsassistent“ ein dreimonatiges  Praktikum an der Tomb Jordbruksskole in Råde (Østfold) gemacht. 

Wieder zurück in Deutschland, habe ich in Bonn Anglistik mit den Nebenfächern BWL und Skandinavistik (u. a. beim fantastischen Heiko  Uecker) studiert, mit einer viel zu kurzen, aber intensiven Zwischenstation an der Uni Bergen.

Ich arbeite seit fast fünf Jahren als Leiterin Kommunikation und Pressesprecherin beim Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie und kümmere mich neben der Beantwortung von Medienanfragen  vor allem um die Konzeption und die Umsetzung sehr unterschiedlicher Kommunikationsmaßnahmen, etwa die  Präsenz des Verbandes bei Facebook, Twitter und  Instagram, die Betreuung von Produkt-Fotoshootings und die Organisation von Pressekonferenzen.  Außerdem probiere ich natürlich fast alles, was die Branche an Leckereien so herstellt.

Im Urlaub geht es mehr oder weniger regelmäßig nach Norwegen, zuletzt zweimal zum Oslo-Marathon, an dem mein Mann teilgenommen hat. Ich selber habe diesen Tag lieber mit meiner norwegischen Freundin im Café verbracht und meinen müden, aber glücklichen Frank später im Ziel wieder abgeholt. In der DNG bin ich seit 2006 aktiv, hatte seinerzeit von Null auf Hundert als neues Mitglied die Schriftführung übernommen, danach folgten einige Jahre im Beirat. Nach zwei Jahren Pause bin ich als Beisitzerin wieder dabei.


Monika Steffes-Bocklet


Jahrgang 1955, aufgewachsen mit 5 Brüdern in Koblenz, Studium der Betriebswirtschaft, Wirtschaftsenglisch- und Wirtschaftsfranzösisch, verheiratet, wohnhaft seit 20 Jahren in einem Vorort westlich von Bonn.

Meine ersten Begegnungen mit Norwegen hatte ich schon früh im Elternhaus. Mein Vater pflegte die Freundschaft zu norwegischen Familien, die er während der letzten Kriegsjahre dort kennengelernt und unterstützt hatte. Sie waren mit ihren Kindern häufig zu Gast in unserem Haus; meine Eltern besuchten sie dort und auch ich durfte als junges Mädchen einmal einige Wochen, zusammen mit meinem ältesten Bruder, bei ihnen in der Nähe von Trondheim verbringen. Diese Wochen sind mir unvergessen geblieben.

Insbesondere durch einen langjährigen Aufenthalt in Frankreich mit meinem Mann und mit unseren beiden Kindern war ich in den folgenden Jahren dann aber eher frankophil orientiert. In diesem Jahrzehnt hat sich allerdings wieder eine starke Sehnsucht in Richtung hoher Norden entwickelt. In den letzten Jahren bin ich häufig nach Norwegen gereist und habe viele gute Erlebnisse und Begegnungen gehabt. Bei Reisen mit dem Schiff, bei Wanderungen im Fjell und beim Skilaufen konnte ich die herrliche Natur genießen. Darüber hinaus habe ich bei zahlreichen Besuchen von Museen, Ausstellungen und Konzerten einen Einblick in die Kunst und das kulturelle Leben bekommen. Die Geschichte des Landes, dessen Traditionen, aber auch die politische und wirtschaftliche Lage interessieren mich sehr. Wichtig ist mir dabei auch, dass ich mich in der Landessprache unterhalten kann.

Im Herbst 2013 besuchte ich meinen ersten Kurs bei Dagmar Schuster, die mich auch mit der DNG bekannt machte. Ich besuche nun weiterhin Vorlesungen an der Uni Bonn. Beim wunderbaren Julebord 2013 in Bad Breisig wurden mein Mann und ich Mitglieder in der DNG. Seitdem nehme gern teil an den zahlreichen Veranstaltungen mit interessanten Menschen und freue mich über die gute und herzliche Kommunikation der Mitglieder und über den regen Gedankenaustausch.

 

 

Termine & Infos!

Aktuelle Termine

09.03.2017, 18.15 Uhr: Vortrag von Gaby Hasenjürgen "Spurensuche in Grini - eine deutsch-norwegische Geschichte" in der Bibliothek der Skandinavistik, Uni Bonn Hauptgebäude

06.04.2017, Vortrag von Simone Ackermann "Umweltschutz und Luftverschmutzung in Norwegen"

17.05.2017, 17.00 Uhr, Feier zum norwegischen Nationalfeiertag im Schaumburger Hof

28.05.2017, Klavierkonzert mit Susanne Kessel, Klavierhaus Klavins, Bonn Beuel

10.09.2017, Grillfest der DNG, Bonn Hardtberg

 

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Veranstaltungen Dritter

04.-14.05.2017: Festival Nordischer Klang in Greifswald

18.-25.05.2017: Skandinavische Filmtage Bonn in der Brotfabrik

Pervez Mody „…ein sprühender Virtuose mit Gefühl und Gespür, der lodert in der Musik…“ (BZ)
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